Informationen über Hunde

Impfungen für Hunde
Kastration der Hündin

Allgemeines:

Ovariohysterektomie ist der medizinische Fachausdruck für die Kastration der Hündin, bei der Eierstöcke und Gebärmutter entfernt werden. Wird nur die Gebärmutter, ohne die Eierstöcke entfernt, wird die Hündin weiterhin läufig, auch wenn sie nicht mehr tragend werden kann. Krankhafte Veränderungen an der Restgebärmutter und an den Milchdrüsen können die Folge sein.

Obwohl eine Routineoperation, ist die Ovariohysterektomie eine große Bauchhöhlenoperation, die mit Vollnarkose und unter sterilen Bedingungen durchgeführt werden muß.

Das Vermeiden von Trächtigkeit und Läufigkeit ist der häufigste Grund für die Kastration der Hündin. Häufig muß die Operation aber vorgenommen werden, um eine Gebärmutterentzündung oder Tumoren von Gebärmutter oder Eierstöcken zu behandeln. Auch bestimmte Formen des Diabetes mellitus und manche Hauterkrankungen können durch eine Kastration behandelt werden.

Es bringt der Hündin keinerlei Vorteil vorher Welpen gehabt zu haben.


Vorteile:

  • keine weitere Läufigkeit
  • keine ungewollten Welpen
  • keine Scheinschwangerschaften
  • keine Gebärmutterentzündungen
  • Tumoren der Milchdrüse sind bei früh kastrierten Hündinnen seltener


Nachteile:

  • verbesserte Futterverwertung mit Neigung zur Fettsucht bei unkontrollierter Fütterung
  • besonders bei langhaarigen Hunden gelegentlich Entwicklung von dichterem Wollfell
  • Hündinnen, die schon vor der Kastration sehr ängstlich waren, können dies nach der Kastration verstärkt zeigen. Bei solchen Hündinnen raten wir von der Kastration ab
  • es gibt Gerüchte, daß bei manchen Rassen die Wahrscheinlichkeit des Auftretens bestimmter Tumore erhöht sein soll, seriöse wissenschaftliche Studien dazu liegen noch nicht vor

 

Wichtige Gesichtspunkte vor und nach der Operation:

  • Die Hündin sollte vor der Operation entwurmt und geimpft sein.
  • Die Hündin sollte 12 Stunden vor der Operation nicht gefüttert werden. Wasser ist erlaubt.
  • Die ersten Tage nach der Operation sollte die Hündin ruhig gehalten werden. Voll belastbar ist sie erst wieder nach dem Ziehen der Fäden.
  • Die Fäden werden 7 - 10 Tage nach der Operation gezogen.


Benachrichtigen Sie Ihren Tierarzt wenn folgende Probleme auftreten:

  • Die Hündin zieht sich die Fäden oder leckt intensiv an der Wunde.
  • Die Hündin frisst am zweiten Tag nach der Operation nicht oder erscheint apathisch.
  • Der Gesamtzustand der Hündin verschlechtert sich.
Kampfhunde

Kann man mir meine Tiere auf Grund der Eilverordnung entziehen, bzw. das weitere Halten der Tiere bis zu deren natürlichem Tod untersagen?

Nach der am 06. Juli in Kraft getretenen 'Kampfhunde-Verordnung' bedarf es zur weiteren Haltung eines "Kampfhundes einer Erlaubnis (§2). Diese allerdings wird nur dann erteilt, wenn ein berechtigtes Interesse für die Haltung nachgewiesen wird und ein solcher Antrag auf Erteilung der Erlaubnis bis zum 15.8.2000 schriftlich bei der zuständigen Behörde eingereicht wird. In keiner der Bestimmungen der Kampfhunde-Verordnung ist geregelt, was zu passieren hat, wenn die nach § 2 erforderliche Erlaubnis nicht erteilt wird. Für Personen, die sich bislang einen solchen "Kampfhund" noch nicht angeschafft haben, dürfte die Situation klar sein: Sie müssen auf einen solchen Hund verzichten.

Völlig offen lässt die Verordnung jedoch, was mit den "Kampfhunden" derjenigen Personen zu geschehen hat, die die erforderliche Erlaubnis nicht erhalten können. Zumindest ist in der Verordnung nicht ausdrücklich geregelt, dass diese Tiere sodann einzuziehen seien. Wir sind der Auffassung, dass eine solche Einziehungsverfügung, die die Ordnungsbehörde bei Ablehnung der Erlaubnis an betroffene Hundehalter richten müsste, auf keinen Fall "im Handumdrehen" durchgesetzt werden kann. Da es sich bei einer solchen Verfügung um einen Verwaltungsakt im Sinne des Allgemeinen Verwaltungsrechts handeln würde, würden jedem Betroffenen die nach der Verwaltungsgerichtsordnung vorgesehenen Rechtsbehelfe zur Verfügung stehen. Diese beinhalten u.a. die Möglichkeit, diese Verfügung mittels Anfechtung auf ihre Rechtmäßigkeit hin überprüfen zu lassen. Würde die Ordnungsbehörde in einer solchen Situation an ihrer Verfügung (also Einziehung des Hundes) festhalten und würde diese Entscheidung durch die nächsthöhere Behörde (aller Voraussicht nach durch das Regierungspräsidium) bestätigt, so könnten Ansprüche im Wege eines Verfahrens vor dem Verwaltungsgericht geltend gemacht werden. Dieses hätte sich sodann mit der Frage zu befassen, ob sowohl die Verfügung zu Recht ergangen ist, und darüber hinaus auch, ob die ihr zu Grunde liegende Rechtsgrundlage rechtens ist.

Das Verwaltungsgericht hätte mit Blick auf die Kampfhunde-Verordnung folgenden Punkten auf den Grund zu gehen:

  • Ist es überhaupt statthaft, 16 Hunderassen, nämlich die, die in § 1 Ziffern 1 bis 16 aufgeführt sind, undifferenziert als "Kampfhunde" zu deklarieren?
  • Ist dem verfassungsrechtlichen Verhältnismäßigkeitsgrundsatz Genüge getan, wenn die Haltung eines Kampfhundes von der Erteilung einer Erlaubnis abhängig gemacht wird, oder gäbe es nicht ein milderes Mittel wie z.B. Anzeigepflicht in Verbindung mit einem Leinen- und Maulkorbzwang in der Öffentlichkeit ?
  • Und schließlich könnte es den Nachweis eines berechtigten Interesses für die Haltung eines "Kampfhundes" auch für unverhältnismäßig ansehen und diese Voraussetzung für unwirksam erklären.

Wenn es wirklich zu einer Einziehung kommen sollte - es sei noch einmal erwähnt, dass diese in der Verordnung nicht zum Ausdruck kommt -, dann würde sich das Verwaltungsgericht mit der Frage zu beschäftigen haben, ob hier nicht ein unzulässiger Eingriff in das Eigentum des Hundehalters vorliegt. Solche Eingriffe sind nur unter den Voraussetzungen denkbar, wie sie die Verfassung hierfür vorsieht. Ob allein die abstrakt-theoretische

Gefahr eines vom Verordnungsgeber zum "Kampfhund" deklarierten Hundes dafür ausreicht, darf bezweifelt werden.


Unter welchen Voraussetzungen darf ein Kampfhund gehalten werden?

Auf Nachfrage wurden von der Pressestelle des Innenministeriums folgende Voraussetzungen genannt, unter denen ein 'berechtigtes Interesse' angenommen werden kann:

  • Der Hundehalter muss persönlich zuverlässig sein (u.a. darf er in der Vergangenheit nicht wegen vorsätzlicher Begehung von Straftaten verurteilt worden sein; er darf nicht trunksüchtig, rauschmittelsüchtig usw. sein)
  • er muss mindestens 18 Jahre alt sein
  • er muss die Hundesteuer bezahlt haben
  • der Hund muss mittels Mikrochip gekennzeichnet sein
  • der Hund muss einem Wesenstest unterzogen werden

Bestehen Ihrerseits Pläne gegen die Eilverordnungen zu klagen ?

Der Bundesverband Praktischer Tierärzte hat als nicht unmittelbar von den Verordnungen Betroffener keine rechtliche Grundlage, um die erlassenen Verordnungen im Wege eines Normenkontrollverfahrens gerichtlich auf ihren Rechtsbestand hin überprüfen zu lassen. Diese Möglichkeit besteht aber für betroffene Hundehalter und ggf. betroffene Hundezuchtorganisationen.


Lässt es sich aus Ihrer Sicht mit dem Tierschutzgesetz vereinbaren, wenn Sie und Ihre Kollegen nun reihenweise sog. Kampfhunde einschläfern sollen?

Nach unserem Dafürhalten stellt die Einschläferung eines gesunden, bislang nicht auffällig gewordenen Hundes einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz dar. (§ 17: Töten eines Tieres ohne vernünftigen Grund).

Tierschutz-Hundeverordnung
Hundestadtplan der Stadt Weil am Rhein
Hundeschulen in der Umgebung

Hundeschule beider Basel  
www.hundeschulebeiderbasel.ch


Pfoten im Glück
www.pfoten-im-glueck.eu


Hundeschule Lörrach
www.hundeschule-loerrach.de


Hundeschule Bader
www.hundeschule-bader.de


Greiners Hundeschule Ötlingen
http://www.hundepension-greiner.de/hundeschule.htm


Hundeschule Pet Style in Grenzach
http://www.petstyle.net



Club für Britische Hütehunde
AG Kandem - Feuerbach

Welpen- und Junghundekurs
Welpen von 2 - 6 Monaten
Junghunde von 6 - 12 Monaten
Kursdauer von 10 Übungsstunden

Tel: 07626/970482
Mobil: 01704964773


Engels Hundeschule
Oberweschenegg 25
79862 Hochenschwand/ Südbaden

Welpenkindergarten
Familienhunderziehung
Begleithundausbildung
Abgewöhnung von Aggressionen oder starker Ängstlichkeit
Kleinhundegruppen

INFOS: hundeschuleengels@yahoo.de
H-page: www.wolftrail-kennels.de
Tel: 07755/939-511
Mobil: 0172 1049-790


Hundecouch sehen-verstehen-handeln
Britta Ebert-Schöbel
Fischinger Str 2
79589 Binzen (D - Baden-Württemberg)
Telefon: 07621 4224597
www.hundecouch.net


Heidi' s Hundeschule
Münsterplatz 9
4102 Binningen (CH)

Tel: 0041(0)614214730


Hundeschule Schänzli
Carmen Schmid
Reiterstadion Schänzli
4132 Muttenz (CH)

Tel: 0041(0)614615941


Hundeplatz Schaffhausen (Eimeldingen)

Tel:07621/669955


SV Blansingen

In der Birkenmatten
Blansingen( Efringen-Kirchen) 79588

Tel: 0 76 28 / 84 27
Vereinsvorsitzende: Heidemarie Bertamann Tel: 0 76 28/ 3 26


Teamcanin

Katharina Nünninghoff
+49 (170) 44 84 976
katharina@teamcanin-schwarzwald.com

Matthias Mück
+49 (151) 22 61 95 31
matthias@teamcanin-schwarzwald.com

www.teamcanin-schwarzwald.com

Hundepensionen

Hundepension Ranch Spiky F 68490 Bantzenheim Telefon 0033389 261063

Hundepension Schinzig D79540 Lörrach Telefon 07621 130289

Tierpension am Sonnenstück in D79418 Schliengen  Telefon 07635 8265139 www.amsonnenstueck.de

Hundepension Greiner D 79576 Ötlingen Telefon 07621 63381

Hundepension Röti CH 4322 Mumpf 0041628731710  www.tierpension-roeti.ch

Pfötchenhotel Kleindöttingen www.pfoetchenhotel.ch

Hundepension Zaubermöndli Murg  www.zaubermoendli.de